Der Schweizer Krisenkommunikations-Experte Patrick Senn hat am Wochenende am Internationalen Speaker-Slam im deutschen Mastershausen den «Excellence-Award» gewonnen. Er setzte sich gegen 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 18 Ländern durch.
Der «Speaker Slam» ist eine Veranstaltung, an welcher sich regelmässig Keynote-Speaker darin messen, in nur vier Minuten durch eine Rede die Jury zu überzeugen. Powerpoint-Folien sind nicht zugelassen – die Redner müssen also alleine durch ihre Worte überzeugen.
Senn, der regelmässig zu Themen auftritt rund um die Kommunikation in den Medien, freute sich insbesondere, dass er mit seinem Thema Krisenkommunikation durchdringen konnte: «Der Preis ist für mich auch ein Beweis dafür, dass es gelungen ist, der Jury und dem Publikum aufzuzeigen, wie wichtig es heute für Persönlichkeiten und Organisationen ist, sich so aufzustellen, dass sie in einer Krisenlage handlungsfähig bleiben und im Ereignisfall die Kommunikation beherrschen.»
In der Vorausscheidung am Dienstag hatte Senn die jüngste Schweizer (Medien-) krise um den Fall des gefallenen Eishockey-Nationaltrainers Patrick Fischer analysiert – der Beitrag katapultierte ihn direkt in das Finale.
Die jüngste Austragung des Speaker Slams fand in den «Scherer Studios» im deutschen Mastershausen statt – dem Wirkungsort des deutschen Marketinggurus und Top-Speakers Hermann Scherer, der auch mit in der Jury sass. Die Veranstaltung wurde auf mehreren Kanälen, darunter auf Youtube, live übertragen und von Fachleuten rund um den Globus verfolgt.
Portrait:
Patrick Senn ist Experte für Krisenkommunikation und -management und tritt zu diesem Thema an Kongressen und Branchenanlässen auf. Als ehemaliger Medienschaffender kennt er die Mechanismen des Mediengeschäfts bestens und erklärt unterhaltsam und fundiert, wie man bei Ereignis- und Krisenlagen richtig agiert, um nicht Opfer einer medialen Skandalisierung zu werden.
